| Unsere Vision |
| |
Wir tragen erfolgreich zur Umsetzung der nationalen Umweltstrategie zugunsten der tunesischen Bevölkerung und für eine nachhaltige Entwicklung des Landes bei.
Wir setzen Kapazitäten in Wert und stärken Synergien verschiedener Akteure zur Verbesserung der Umweltsituation.
Unsere Aktionen, die wir auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene in enger Partnerschaft durchführen, zielen auf nachhaltige und belegbare Wirkungen. |
| |
| Unser Auftrag |
|
Wir beraten das Ministerium für Umwelt und Nachhaltige Entwicklung (MEDD) in strategischen Fragen, um die Basis für eine Nachhaltige Entwicklung zu schaffen.
Wir unterstützen die Entwicklung nationaler, regionaler und lokaler Kapazitäten in den Bereichen der Umweltplanung und des Umweltmanagements.
Wir setzen uns dafür ein, dass sich Akteure der Zivilgesellschaft an den Aktionen unseres Programms beteiligen.
Wir tragen dafür Sorge, dass Umweltfragen in Politikbereiche und -strategien unterschiedlicher Sektoren integriert werden. |
| |
| Unser Ziel |
| |
Das Deutsch-Tunesische Umweltprogramm (ppe) will Institutionen fördern, die tunesische Umweltstrategie weiterentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung unterstützen.
Unsere Aktionen zielen auf eine bessere Integration von Umweltbelangen in Wirtschaft und Gesellschaft.
|
| |
| Unsere Wirkungsfelder |
|
|
| |
| Wege der Umsetzung |
| |
Das Umweltprogramm bündelt
in seinen sechs Komponenten so genannte
"horizontale" und "sektorale" Beratungsthemen.
Es leistet fachliche, methodische und materielle Unterstützung
für das zuständige Ministerium bei dessen Beratungs-
und Koordinationsaufgaben (Strategieplanung, Umwelt-kommunikation).
Gleichzeitig werden die Umsetzung der Umweltpolitik über
die Beratung in fachlich-sektoralen Fragen (Abfallwirtschaft)
unterstützt und neue instrumentelle Vorgehensweisen
entwickelt (Privatsektorbeteiligung, Technologiekooperation).
Darüber hinaus werden die Verwaltungsreform im Umweltbereich
und die Partizipation der Kommunen im Umweltmanagement verbessert
(Dezentralisierung von Umweltaufgaben). |
| |
| Wirkung |
| |
Der Beitrag der GTZ trägt erste Früchte:
• |
Erstmals werden
in Tunesien regionale Ent-wicklungspläne in
einem partizipativen und sektorübergreifenden
Planungsprozess unter Einbeziehung der Umweltdimension
erstellt. |
• |
Für die wichtigsten Wirtschaftssektoren
wer-den Nachhaltigkeitsindikatoren entwickelt. |
• |
Die Umweltgesetzgebung wird
den aktuellen Erfordernissen angepasst. |
• |
Der Privatsektor hält Einzug in die Abfallwirt-schaft |
• |
Erste Nord-Süd Kooperationen im Bereich Um-welttechnologie
sind etabliert. |
|